Tätigkeitsbericht 2010

Im Januar fand das Treffen des Bundesnetzwerkes unabhängiger Beschwerdestellen in Hannover statt. Teilgenommen hatten mehrere Mitglieder der LPEN, die regionale Beschwerdestellen aufbauen wollen.

Einige Mitglieder nahmen an den Fortbildungen im Januar (Kinder in Not), im Februar Aggressivität und Gewalt in der Fachhochschule Hannover, an der Tagung des AANB zum Thema Recht und Psychiatrie in der Universität Hannover, an der Fortbildung IRRE gut aufwachsen, eine Veranstaltung der Akademie für Sozialmedizin, im Rahmen der Niedersächsischen Gesundheitstage teil.

 

Mitglieder der LPEN fanden sich zur Veranstaltung des BPE in Kassel zum Thema Leben mit und ohne Diagnosen ein. Zwei Sprecherkreistreffen, eines im Februar in Lüneburg zum Thema FamFG und die Auswirkungen auf das Betreuungsrecht mit dem Referenten Richter Both und im Dezember in Hannover mit dem Thema Basisarbeit wurden abgehalten.

Einmal im Monat fanden Telefonkonferenzen und Vorstandssitzungen statt. Erstellt wurden ein Tätigkeitsbericht 2009, eine Geschäftsordnung und ein Geschäftsverteilungsplan, und ein neuer Satzungsentwurf. Zum 15-jährigen Bestehen der LPEN wurde eine Jubiläumsfeier, die im Vahrenwalder Freizeitheim in Hannover veranstaltet wurde, organisiert. Ins Vereinsregister wurden die am 17.4.2010 gewählten Mitglieder des neuen Vorstandes eingetragen.

Eine Haftpflichtversicherung in Personen-, Sach-, Vermögensangelegenheiten wurde abgeschlossen. Zwei Stellungnahmen zum neuen PsychKG und Anhörungen sind erfolgt. Eine erste Stellungnahme zum Heimbewohnerschutzgesetz wurde vorgelegt und eine Anhörung wurde wahr genommen.

Die Buchführung für das Finanzamt wurde fertiggestellt und die Gemeinnützigkeit der LPEN anerkannt. Projektanträge, pauschal und kassenindividuell für die AG- Recht, Öffentlichkeitsarbeit, Junge Psychiatrie-Erfahrene, Veranstaltungen und Klausurtagung wurden im Dezember bei den Krankenkassen eingereicht.

Sabine Klöpzig